Pocket Games

Minesweeper

Der erste Klick ist blind: Die Minen liegen schon da und niemand hilft dir. Ab dem zweiten erzählen die Zahlen alles, was es zu wissen gibt, und Partien gehen fast immer an einer übersprungenen Schlussfolgerung verloren, nicht an Pech.

Minesweeper spielen Bei Google Play laden

Die Regeln

Unter dem Gitter sind Minen versteckt. Ein aufgedecktes Feld zeigt eins von drei Dingen: eine Mine, dann ist die Partie vorbei; eine Zahl, die sagt, wie viele Minen dieses Feld berühren — von den acht ringsum; oder nichts, dann liegt keine Mine daneben und die ganze leere Fläche öffnet sich von selbst bis zu den ersten Zahlen.

Gewonnen hat, wer alle Felder ohne Mine aufdeckt. Fähnchen sind zum Gewinnen nicht nötig: Sie sind für dich da, um bereits erschlossene Minen zu markieren und nicht versehentlich anzuklicken.

Pocket Games hat drei Schwierigkeitsgrade: 9×9 mit 10 Minen, 14×12 mit 25 und 18×14 mit 45. Die Größe ändert sich, die Dichte noch mehr: Auf dem großen Gitter sind die erschließbaren Bereiche schmaler, und man muss öfter raten. Die Uhr hält deine Bestzeit je Schwierigkeitsgrad fest.

Wie man eine Zahl liest

Eine Zahl zählt die Minen in den acht Feldern ringsum, Diagonalen eingeschlossen. Daraus folgen zwei Regeln, und mehr braucht es wirklich nicht:

Neunzig Prozent des Spiels bestehen darin, diese beiden Regeln der Reihe nach anzuwenden, Feld für Feld, entlang der Grenze zwischen offenem und verdecktem Bereich. Mehr braucht es nicht, bis man feststeckt.

Wenn man feststeckt: zwei Zahlen zusammen betrachten

Der Qualitätssprung besteht darin, nicht mehr eine Zahl nach der anderen zu betrachten.

Das Muster 1-2-1. Drei Zahlen nebeneinander an einer Wand verdeckter Felder, in der Folge 1-2-1: Die Minen liegen unter den beiden Einsen, die Felder unter der 2 sind sicher. Es wirkt verkehrt herum — die 2 ist die höchste Zahl — und genau deshalb macht man es falsch.

Das Muster 1-2-2-1. Vier Zahlen in einer Reihe: Die Minen liegen unter den beiden Zweien, die Felder unter den Einsen sind frei.

Die Subtraktion. Zwei benachbarte Zahlen, die sich einige verdeckte Felder teilen. Teilen sich eine 2 und eine 1 zwei Felder und hat die 2 ein drittes ganz für sich, dann ist dieses dritte zwingend eine Mine: Von den beiden geteilten kann nur eines vermint sein (das sagt die 1), der 2 fehlt also die zweite Mine, und die kann nur dort liegen, wo die 1 nicht hinreicht. Das ist die Technik, die ausweglose Stellungen öffnet.

Das Raten

Ab und zu gibt es nichts zu schließen und man muss wählen. Wenn das passiert:

Typische Fehler

Häufige Fragen

Kann der erste Klick eine Mine treffen?

Ja: Die Minen liegen beim Start bereits fest, das erste Feld ist also genauso ein Risiko wie jedes andere. Auf Leicht geht es etwa jedes achte Mal schief. Für den ersten Klick ist die Mitte besser, dort öffnet sich eher eine leere Fläche von selbst: Die Vorliebe für Ecken gilt dem Raten in der Spielmitte, wo es nicht darum geht, viel zu öffnen, sondern saubere Information zu sammeln.

Sind Fähnchen Pflicht?

Nein, man kann ohne ein einziges gewinnen. Sie helfen, den Faden nicht zu verlieren, und ab einer gewissen Gittergröße sind sie unverzichtbar.

Warum öffnet sich manchmal das halbe Gitter?

Weil ein Feld ohne Minen ringsum automatisch seine Nachbarn öffnet, die selbst leer sein können. Eine Kettenreaktion — und früh eine zu finden ist der beste Start.

Kann man immer durch Nachdenken gewinnen?

Fast. Es gibt Endstellungen, in denen zwei Felder ununterscheidbar sind und die Mine in beiden liegen könnte: Dort wirft man die Münze, und das gehört dazu.

Weitere Spiele

Zur vollständigen Spieleliste oder Pocket Games im Browser öffnen: kostenlos und ohne Anmeldung.